Sie sind hier: Startseite » Projekte » Kinder von Ladakh

Kinder von Ladakh

Projekt in Ladakh ist fertiggestellt.

Wir sind sehr glücklich, dass das Projekt Mädchen Hostel unserer Organisation Shanti Onlus fertiggestellt ist. Swamiji, Silvia und ich (Vyasa) waren bei der offiziellen Eröffnung Vorort.
Zur Erföffnung waren sehr viele Menschen gekommen und haben mit den Kindern, Personen der Öffentlichkeit, mit dem Lama und uns die Eröffnung gefeiert.
Wir hatten eine wunderschöne Zeit mit den Kindergartenkindern, den Schulkindern, den Nonnen und den Mönchen verbracht.

Bei unserem Besuch in Ladakh bei Lama Bikhu Sanghasena haben wir die vielen Kinder in unser Herz geschlossen.
Wir haben daher ein neues Projekt begonnen -
die Patenkinder von Ladakh. - hier gehts zu den Patenkindern

Kloster und Meditations Center

Wir waren Gäste eines wunderschönen, buddhistischen Klosters und konnten somit dessen Gründer Bhikkhu Sanghasena, eine freundliche und großzügige Seele, kennenlernen. Der Lama bemüht sich unaufhörlich den alten Menschen der dortigen Bevölkerung eine Wohnstätte bei den winterlichen, eisigen Temperaturen zu geben. Auch der jungen Generation gibt er eine gute Ausbildung, damit sie eine bessere Zukunft haben kann. Das Kloster befindet sich in Choglamsar (9km von Leh entfernt). Hier ist auch die Sommer Residenz des Dalai Lama.
Leh ist die Hauptstadt von Ladakh und befindet sich im Nord-Westen des Himalaya, zwischen dem weiten Hochland von Tibet und Kaschmir, auch Indische Schweiz genannt. Das Gebiet ist im Vergleich zum üppigen Kaschmir sehr trocken, aber die Atmosphäre, die man atmet, ist bezaubernd.Die Einwohner sind vorwiegend Tibeter, sehr friedlich und ruhig. Leh befindet sich auf 3.500 m Höhe und ist von über 7.000 m hohen schneebedeckten Gebirgszügen umgeben. Das Hochland erstreckt sich längs des Flusses Indus und war schon immer von großer Bedeutung, da dort die antike Seidenstraße, der wichtigste Zugang nach China und Zentralasien, abzweigte. Ein wahres und wirkliches Juwel.

Entstehung des Projektes

Beim Besuch der Schule vor 2 Jahren haben wir erfahren, dass die meisten Schulkinder in weit entlegenen Dörfern im Hochgebirge leben und folglich ist es für sie unmöglich zur Schule zu gehen. Die einzige Möglichkeit wäre für sie, vor allem in den Wintermonaten in der kleinen Herberge neben der Schule untergebracht zu werden. Da das Heim nur wenige Schüler beherbergen kann, bemühen wir uns nun ihnen zu helfen. Wir möchten das Heim vergrößern, um mindestens 200 Mädchen eine Unterkunft geben zu können. Wir wissen, dass leider die Mädchen viel geringere Möglichkeiten haben, eine angemessene Ausbildung zu bekommen.
Da das Land dort immer wieder von Erdbeben heimgesucht wird, hält man sich beim Bauen an strenge erdbebensichere Regeln. Geologisch wächst der Himalaya jährlich einige Millimeter und daher kommt es immer wieder zu Verschiebungen der Erdplatten.
Wir hoffen auf die Großzügigkeit all unserer Freunde, um dieses neue Projekt weiterführen zu können. Wir danken dem Feingefühl eines Jeden, der wie die unsichtbare Hand Gottes handelt, welche viele Leben verwandelt und zu einer neuen Zukunft führt. Das leise Lächeln der Kinder drückt viel besser ihre Dankbarkeit aus als viele Worte es könnten.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren