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Projekt Schule Birikote

Die Bevölkerung besteht hier hauptsächlich aus Ureinwohnern, den Adivasi und Harijans; die meisten sind sehr arme Bauern ohne Schulausbildung. Die Adivasi besitzen Land, das sie bewirtschaften, während die Harijans nicht einmal ein Stück Erde haben. Sie leben in den Tag hinein und wenn sie keine Arbeit finden, ist es für sie schwierig auch nur eine Hand voll Reis zu bekommen.
Die Pfarrei betreut 52 Dörfer. Alle Ureinwohner leben in sehr entlegenen Gebieten, umgeben auch von Gebirgsketten und dichtem Dschungel. Ihre Lebensbedingungen sind nicht sehr hygienisch; es gibt keine sanitäre Einrichtungen, keine Wasser- und Stromleitungen.

Um diese Orte zu erreichen, muss man zu FUSS 3 bis 4 Stunden lang gebirgige Gegenden und den Dschungel durchqueren. Nur in wenigen Orten gibt es eine kleine Schule. Die meisten Kinder haben keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen.

Zusammen mit den Schwestern der Barmherzigkeit Maria Bambina" haben wir ein Heim für jene Mädchen gegründet, welche wünschen eine Schule zu besuchen. Nun sind 58 Mädchen, die an der Grund- und Mittelschule lernen - insgesamt 9 Klassen. Nachdem diese Mädchen mit dem Lernprogramm noch sehr weit hinten sind, haben wir gedacht, ihnen durch einen Stützlehrer zu helfen. Dieser betreut die Mädchen nach den Schulstunden und in ihrer Freizeit. Es braucht auch noch eine andere Gehilfin und einen Koch.
Da es keine Hilfe von Außen gibt, ist es für die Schwestern sehr schwierig, das Heim und die Menschen die dort helfen, zu erhalten. Daher sind wir sehr dankbar, eine Hilfe zu bekommen, um den armen und lernwilligen Mädchen sozial und wirtschaftlich zu einem glücklichen Leben verhelfen zu können.

jegliche Art von Spenden ist von größter Hilfe. DANKE.